„Sie nutzen Kohle, Öl und Gas sowie in geringem Umfang auch Kernenergie, aber sie haben keine Windkraftanlagen“, erklärte der US-Präsident bei dem Treffen am 9. Januar außerdem.1
Das könnte kaum weiter von der Realität entfernt sein. Denn tatsächlich produziert China mit 997 Terawattstunden (TWh) rund 40 % des weltweiten Windkraftstroms (Stand 2024). Auf Platz 2 folgen die USA mit 458 TWh (ca. 18 %), und auf Platz 3 liegt Deutschland mit 139 TWh (ca. 6 %).2
Windkraft macht in China etwa 10 % des produzierten Stroms aus. Das ist übrigens in etwa derselbe Anteil am Strommix wie in den USA.
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